„Russland und der Westen“ 2026: Sind wir fit für eine lange Konfrontation mit Moskau?

Wohin steuert Russland nach knapp fünf Jahren Krieg gegen die Ukraine? Kann Europa verhindern, dass der Kreml die Früchte seiner Aggression erntet? Gibt es Chancen, Entwicklungen innerhalb Russlands zu beeinflussen? Diese und andere Fragen wurden auf unserer internationalen Konferenz „Russland und der Westen“ diskutiert. Dabei wurde auch deutlich, wie sehr es auf eine erfolgreiche Vermittlung der Russlandpolitik und der kontinuierlichen Unterstützung der Ukraine ankommt. Lesen Sie den Bericht unserer Programmdirektorin Maria Sannikova-Franck.
Die neunte Ausgabe unserer jährlichen Konferenz „Russland und der Westen“ fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem Russlands Krieg gegen die Ukraine nach fast fünf Jahren zunehmend festgefahren scheint. Der Kreml versucht, den Mangel an Erfolg auf dem Schlachtfeld durch verstärkte Drohnen- und Raketenangriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur und die Eskalation seiner hybriden Angriffe gegen die europäischen Unterstützer der Ukraine zu kompensieren.
Bei den von den USA geführten Verhandlungen über ein Ende des Krieges zeigt Russland bisher keine Kompromissbereitschaft. Gleichzeitig stellt sich US-Präsident Donald Trump immer mehr auf die Seite Moskaus, während seine Regierung einen massiven Abbau der amerikanischen Militärpräsenz in Europa in Erwägung zieht. Zudem steht die EU vor einem politisch entscheidenden Jahr: 2027 stehen in vier der fünf größten Mitgliedstaaten Wahlen an, deren Ausgang für Europa aber auch für die Russlandpolitik und die Unterstützung der Ukraine von Relevanz sein werden.
Vor diesem Hintergrund diskutierten mehr als 70 politische Entscheidungsträger, Expertinnen und Diplomaten aus 15 europäischen Ländern und Kanada über Perspektiven für ein Kriegsende, innenpolitische Dynamiken in Russland und Europas Strategie für ein Russland nach dem Krieg.
Dabei wurde klar, dass alle drei Themen eng miteinander verbunden sind. Die künftigen Entwicklungen Russlands, der Ukraine und des europäischen Projekts können nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Vieles hängt davon ab, ob Europa es zulässt, dass der Kreml die Früchte seiner Aggression gegen die Ukraine – und zunehmend auch gegen die EU – erntet. Kurzfristige Entscheidungen Europas werden langfristige Auswirkungen auf strategische Optionen haben und auch innenpolitische Trajektorien Russlands erheblich bestimmen.
Innenpolitische Dynamiken
Wirtschaft: Russlands Zukunft wird für Putins geopolitische Ambitionen geopfert
Die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Dynamiken standen im Mittelpunkt des Auftaktpanels der Konferenz. Weiter ging es um die Frage, wie lange Putin seinen brutalen Krieg fortführen kann.
Während die leicht verfügbaren Ressourcen für die Kriegsführung weitgehend aufgebraucht sind, werden die Folgen der Wirtschaftssanktionen spürbarer: Nach dem vom Krieg befeuerten Rüstungsboom und Wirtschaftswachstum der Jahre 2023/24 ist die russische Wirtschaft in eine Stagnation geraten. Um den Krieg zu finanzieren, greift das Regime zunehmend auf die Substanz zurück, die bisher seine wirtschaftliche Resilienz sicherte. Das wird es dem Kreml erlauben, den Krieg noch einige Jahre zu führen. Kurzfristig ist nicht von einem wirtschaftlichen Zusammenbruch auszugehen. Doch mittel- und langfristig spielt die Zeit nicht für Putin. Da alles dem Krieg untergeordnet ist, werden kaum Investitionen in Infrastruktur und den zivilen Sektor getätigt. Der Modernisierungsrückstand vergrößert sich. Das Land, das über kein nachhaltiges Wirtschaftsmodell verfügt, bewegt sich auf einen langsamen, zermürbenden Niedergang zu. Russland opfert seine Zukunft für Putins geopolitischen Ambitionen.
Eine Erweiterung und konsequentere Umsetzung der bestehenden Wirtschaftssanktionen würden den Druck auf das System erhöhen und Russlands Fähigkeit, Krieg zu führen, weiter reduzieren. Die Sanktionspolitik sollte jedoch mit realistischen Vorstellungen verbunden werden. Sie allein kann den Krieg nicht stoppen.
Eine immer deutlichere Schwachstelle des Regimes ist außerdem der Arbeitskräftemangel. Eine Auswanderung von Arbeitskräften würde die russische Kriegswirtschaft langfristig erheblich schwächen. Dies kann mit gezielter Visapolitik gegenüber hochqualifizierten russischen Fachkräften gefördert werden, aber längerfristig auch durch Investitionen in Länder Zentralasiens, aus denen viele Arbeitsmigranten nach Russland kommen.
Gesellschaft und Bildung: Krieg wird zum festen Bestandteil des öffentlichen Lebens
Die Kriegsökonomie wird nicht nur zunehmend auf Kosten des zivilen Sektors aufrechterhalten, alle Bereiche des öffentlichen Lebens werden sukzessive militarisiert und werden selbst zum Teil der Kriegsmaschinerie, so auch das Bildungssystem
Bildungsziele werden nach militärischen Erfordernissen definiert: Schulen bereiten Kinder auf den Militärdienst vor. Universitäten organisieren die Ausbildung, stellen militärisches Fachwissen sowie neuerdings auch Vertragssoldaten bereit. Zwar werden Studierende nicht einberufen, sie werden aber seit 2026 gezielt als Vertragssoldaten angeworben. Laut Medienberichten hat das für Hochschulen zuständige Ministerium von den großen Universitäten verlangt, dass mindestens zwei Prozent der Studierenden – etwa 44.000 Menschen – einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium unterschreiben.
Die Universitäten dienen außerdem als Kaderschmiede für eine neue Elite, denn zehn Prozent aller Studienplätze sind ausdrücklich für Veteranen und ihre Kinder reserviert, für die andere Zulassungsbedingungen gelten. Damit wird die Kriegsteilnahme zum Einstieg in das Bildungssystem und der Krieg als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens normalisiert. Dies wird die russische Gesellschaft und ihre Erwartungen an die Zukunft über Jahre hinweg nachhaltig prägen.
Es gibt zwar Menschen, die mit dieser Politik nicht einverstanden sind, doch hält der Staat den Dissens durch immer massiver werdende Repressionen, von denen immer mehr junge Leute und sogar Schüler betroffen sind, unter Kontrolle. Proteste, die das System unter Druck setzen würden, sind derzeit nicht zu erwarten.
Politik: Druck auf das Regime kann nur von den Eliten kommen
Kurzfristig ist es Putin zwar gelungen, die innenpolitische Stabilität zu wahren und bei den jüngsten Scheinwahlen eine verfassungsändernde Mehrheit für die Regierungspartei Einiges Russland in der Staatsduma zu sichern. Doch die für 2030 geplante Präsidentschaftswahl stellt das System Putin vor eine Bewährungsprobe.
Mit einem 74-jährigen Herrscher an der Spitze und einem archaischen, superzentralisierten Regierungsmodell, das sich auf langjährige Vertraute stützt, ist das System veraltet. Während viele seiner politischen Weggefährten in anderen Regierungen die politische Szene verlassen, hat Putin diese Option nicht. Um den Fortbestand seines Systems nach 2030 zu sichern, will er bis dahin die alte Generation seiner Eilte durch eine junge ablösen. Dieser Prozess hat bereits begonnen. Für diejenigen, die aus der engen Führungsriege ausscheiden, bedeutet das auch weniger Ressourcen. Die Aufsteiger hingegen werden reicher. Das verursacht Unzufriedenheit. Um die Eliten zu beruhigen, greift Putin zunehmend zu Repressionen.
In den für das Fortbestehen des Regimes entscheidenden Bereichen, wie den Staatskonzernen und bei den Sicherheits- und Strafverfolgungsorganen, gab es zudem noch keinen Generationswechsel. Ob Putin die angestrebte Verjüngung des Systems gelingt und sein hochpersonalisiertes Herrschaftsmodell auch nach einer Wiederwahl nach 2030 Bestand haben kann, ist fraglich. Man kann aber davon ausgehen, dass der autoritäre Charakter und die imperialistische Ideologie bleiben.
Die Analyse der Dynamiken innerhalb der russischen Eliten wird innerhalb der nächsten Jahre immer wichtiger, um die Transformation des Regimes zu verstehen und angemessen darauf reagieren zu können.
Kurz- und mittelfristig:
Umfassende Ukraine-Unterstützung bleibt zentral für Europas Russlandpolitik
Obwohl die Aussichten für den Kreml alles andere als rosig sind, ist Putin nach wie vor davon überzeugt, diesen Krieg gewinnen zu können. Er setzt darauf, dass Europas Unterstützung für die Ukraine schneller kollabiert als seine eigene Fähigkeit, den Krieg fortzuführen. Er setzt auf Donald Trump, der sich von der Ukraine abwendet, und hofft, dass Europas rechte Parteien, die gegen die Ukraine-Unterstützung sind, bei den 2027 stattfindenden Wahlen an Einfluss gewinnen.
Ein Sieg Putins würde ein von Russland dominiertes Europa bedeuten, in dem Moskau in allen wichtigen Fragen das letzte Wort hätte. Das würde aber auch das Regime im Inneren festigen und jegliche Chance auf einen politischen Wandel in Russland zunichtemachen.
Um Putins aggressive Politik zu stoppen, muss Europa – unter weiter steigendem Druck von innen und außen – eine konsequente Unterstützung der Ukraine gewährleisten. Wie das gelingen kann, war ein wichtiger Schwerpunkt der Debatte im zweiten Teil der Konferenz.
Ein Diplomat merkte an: „Wir haben zumindest die richtige Formel gefunden: den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten und die Unterstützung für die Ukraine auf hohem Niveau zu halten.“ Nun geht es darum, diese Formel zu befolgen. Deutschland, das nun zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine gehört, und Europa generell haben in den vergangenen Jahren viel getan, um den Wegfall der USA zu kompensieren. Bisher konnten europäische Verbündete der Ukraine jedoch nicht genug auf die Waagschale bringen, um das Kalkül Putins zu ändern.
Entscheidend wird es in der nächsten Zeit sein, dass die notwendigen Mittel für die militärische und wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine mobilisiert werden können. Hier gibt es in Europa Luft nach oben. Denn was die Bedeutung des Krieges angeht, gibt es innerhalb der EU nach wie vor eine Kluft zwischen Nord und Süd sowie zwischen Ost und West. Nur acht EU-Länder decken 80 % des ukrainischen Finanzierungsbedarfs.
Außerdem sollte ein erneuter Versuch unternommen werden, die 210 Mrd. eingefrorenen Vermögen der russischen Zentralbank (und nicht nur die Zinserträge davon) zu mobilisieren.
Keine überzogenen Erwartungen an Verhandlungen
Mit Blick auf die US-geführten Verhandlungen über ein Ende des Krieges waren sich alle Experten einig, dass Erwartungen, der Prozess werde zu einem Frieden führen, übertrieben sind. Das realistisch beste Ergebnis wäre demnach ein umfassender Waffenstillstand, der über eine Reihe von Teil-Waffenstillstände zustande kommen könnte.
Damit ein solcher Waffenstillstand stabil bleibt wird es entscheidend auf folgende Punkte ankommen:
- Eine umfassende militärische Unterstützung der Ukraine auch nach Ende der Kampfhandlungen;
- Eine Aufnahme der Ukraine in der EU;
- starke politische Sicherheitsgarantien für das Land, und Entschiedenheit des Westens, sie im Falle eines neuen russischen Angriffs auf die Ukraine umzusetzen.
Europa muss sich auf eine lange Konfrontation mit Moskau einstellen
Auch wenn die Waffen in der Ukraine eines Tages schweigen, ist die Vorstellung einer Rückkehr zum Status quo von vor dem 24. Februar 2022 eine Illusion. Denn Putin braucht Krieg bzw. Konflikt, um sein Regime nach innen zu festigen. Europa und die Ukraine müssen sich auf eine anhaltende Konfrontation mit Russland einstellen – zumindest solange Putin an der Macht ist.
Im Fall eines Waffenstillstands ist erwartbar, dass Forderungen nach einer schnellen Normalisierung der Beziehungen zum Kreml lauter werden. Sollten die Sanktionen aufgehoben werden, ohne dass Moskau glaubwürdige Schritte hin zu einer nachhaltigen Deeskalation machen musste, würde Europa indirekt die russische Kriegsmaschinerie finanzieren, die wiederum eine direkte Bedrohung für die Ukraine und Europa darstellt.
Europa kann die Konfrontation mit Russland durch eine Politik der Eindämmung kontrollierbar machen. In deren Mittelpunkt steht ein starkes Bekenntnis zur Abschreckung. Deeskalation mit einem aggressiven Gegner kann nur durch die Demonstration eigener Bereitschaft zur Eskalation erzielt werden. Als weitere mögliche Bestandteile der Eindämmungspolitik wurden eine stärkere Entkopplung von russischen Energieressourcen, die Delegitimierung von Moskaus militärischen Eroberungen, Gerechtigkeit für die Opfer russischer Kriegsverbrechen und die Stärkung der eigenen Resilienz – sowohl im Bereich Infrastruktur als auch in der Gesellschaft – genannt.
Augenmerk auf bessere Kommunikation innerhalb Europas
Eine solche Strategie erfordert nicht nur angemessene militärische und wirtschaftliche Fähigkeiten sowie politisches Engagement, sondern auch eine konsistente strategische Kommunikation. Dies gilt zunächst für die europäischen Gesellschaften selbst. In einer Situation, in der die Unterstützung für die Ukraine und der politische Kurs gegenüber Russland in vielen Ländern zunehmend umstritten sind, muss besser vermittelt werden, warum die Unterstützung der Ukraine unmittelbar mit der Sicherheit Europas verbunden ist, welchen Charakter das russische Regime hat, welche Bedrohung von ihm ausgehet und wie demokratische Staaten und ihre Gesellschaften darauf reagieren sollten. Eine solche Kommunikation ist zugleich eine wesentliche Voraussetzung für gesellschaftliche Resilienz.
Von besonderer Bedeutung ist dabei auch ein intensiverer innereuropäischer Dialog zwischen den Staaten in Ost- und Westeuropa sowie zwischen Nord- und Südeuropa. Die Wahrnehmung der russischen Bedrohung unterscheiden sich innerhalb der EU erheblich. Um europäische Einigkeit aufrechtzuerhalten, muss stärker vermittelt werden, warum der Krieg gegen die Ukraine und die Bedingungen, wie er zu Ende geht, auch für Staaten, die ihn nicht als unmittelbare Bedrohung wahrnehmen, grundlegende Auswirkungen haben wird.
Ebenso unentbehrlich ist eine strategische Kommunikation gegenüber dem Kreml. Die zentrale Botschaft sollte lauten: „Wir werden nicht wanken, nicht nachgeben, uns nicht spalten oder einschüchtern lassen – und wir werden die Unterstützung für die Ukraine nicht einstellen.”
Längerfristige Perspektive
Nach Putin: Russland wird autoritär bleiben, aber Deeskalation ist möglich
Das dritte Konferenz-Panel war der langfristigen Perspektive gewidmet. Nach Meinung der Teilnehmer spricht vieles dafür, dass sich das Modell der Entscheidungsfindung in einem Russland nach Putin grundsätzlich ändern wird, während die zugrunde liegende autoritäre und imperialistische Ideologie sehr wahrscheinlich bestehen bleibt.
An Putins Stelle könnte ein viel schwächerer Nachfolger treten, oder eine Art Politbüro, das zunächst auch innenpolitisch schwächer sein wird als Putin. Vorstellbar ist, dass ein geschwächtes Regime eine Verbesserung der Beziehungen zum Westen anstreben wird, um sich zu stärken. Darauf muss Europa sich schon jetzt vorbereiten.
Auch bei einem Führungswechsel in Russland ohne Regimewechsel wird der systemische Konflikt nicht verschwinden. Ein autoritäres System könnte aber im Fall konkurrierender politischer Machtzentren außenpolitisch berechenbarer und weniger aggressiv sein, weil weitreichende Entscheidungen (wie etwa die Großinvasion der Ukraine) nicht länger von einer Person bzw. einer kleinen herrschenden Gruppe ohne jegliche Kontrolle allein getroffen werden.
Eine Verringerung der präsidialen Machtbefugnisse zugunsten des Parlaments würde das System pluralistischer machen und etwa militärische Aggressionen schwieriger machen. Auch eine Stärkung der Rolle russischer Regionen, die kein Interesse an Militärinterventionen haben, könnte zu einer derartigen „institutionellen Deeskalation“ beitragen.
Deswegen sollten die Forderungen Europas an ein Russland nach Putin sich nicht auf außen- und sicherheitspolitische Fragen beschränken, sondern auch auf institutionelle Veränderungen innerhalb Russlands – wie Parlamentarisierung, Föderalisierung und mehr Pluralismus – zielen. Wesentliche Teile der russischen Elite sind an solchen Veränderungen interessiert.
Ein wichtiger Hebel, um solchen Forderungen Nachdruck zu verleihen, wird die Aussicht auf eine Lockerung der Wirtschaftssanktionen sein. Deshalb muss Europa der Versuchung widerstehen, die Beziehungen zu Russland nach einem Führungswechsel ohne Regimewechsel schnell und bedingungslos zu normalisieren. Stattdessen muss strategisch überlegt werden: Welche Sanktionen sollen zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Bedingungen aufgehoben werden? So hat man im kritischen Moment gegenüber einem post-Putin-Russland die Möglichkeit, diesen Hebel einzusetzen und Bedingungen zu fördern, die zu einer Öffnung des Landes führen können.
Eine Investition in eine bessere Zukunft Russlands ist zudem die Unterstützung unabhängiger Medien und von Akteuren der demokratischen Zivilgesellschaft im Exil, die nach Russland hineinwirken können.
Europas langfristiges Interesse daran liegt auf der Hand: Solange es in Russland keine grundlegenden Veränderungen in Bezug auf Dezentralisierung, Pluralismus und Föderalismus gibt, bleiben die Berufung auf imperiale Größe und damit einhergehende Konflikte und Kriege für künftige Führer ein verlockendes und leichtes Mittel, um die Bevölkerung hinter sich zu scharen und die eigene Herrschaft zu festigen.
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